Pflanzenschutz:

modernste Technik und Know-how!

Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand!

Wir bieten top Pflanzenschutztechnik und Beratung durch geprüfte Pflanzenschutztechniker. Auch die richtigen Spritzmittel können Sie über uns beziehen.

Vergessen Sie aufwändige Kurse, Infos über die neuesten Mittel, Überprüfungen und Vorschriften.

> exakte Ausbringung - computerüberwacht
> immer optimale Düsen durch 3-fach Düsen
> modernste Technik mit Schlagkraft
> 21 oder 15 m Breite
> Beratung mit Know-how
> Pflanzenschutzmittel über uns erhältlich
> ÖPUL Dokumentation ohne Aufpreis

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Empfehlungen zum Pflanzenschutz:

Vorteile der GPS-Teilbreitenschaltung

unserer Pflanzenschutzgeräte:

  1. keine Doppelbehandlungen → schont die Kultur

  2. weniger Mittel nötig bei unförmigen Flächen

  3. keine Spritzfenster

 

Ein perfekter Pflanzenschutz ist nur möglich wenn der Landwirt die Flächen regelmäßig kontrolliert und sich rechtzeitig mit unseren Pflanzenschutztechnikern in Verbindung setzt.

 

Wintergetreide:

Unkrautbekämpfung im Herbst empfohlen!

 

  • Herbstbehandlungen unterbrechen das Resistenzrisiko 

  • Bessere Verträglichkeit der Mittel

  • Sichere Wirkung bei Gräsern u. standard Unkräutern

  • Keine Konkurrenz der Unkräuter im Winter / Frühjahr für das Getreide

  • Günstiger und effektiver als im späten Frühjahr bei großen Unkräutern.

  • Unkräuter müssen nicht aufgelaufen sein, dank der Bodenwirkung.

  • Im Frühjahr ist eine 100%ige Bekämpfung nicht möglich, da viele Unkräuter (Windhalm, Ackerfuchsschwanz) schon gegen die zugelassenen Mittel resistent sind.

Fungizide im Getreide:

  • In den meisten Jahren hoch wirtschaftlich

  • Weniger verpilztes Getreide und Stroh bringt vorteile in der Fütterung

Mais:
Die Unkrautbekämpfung soll um das 4-5 Blattstadium des Maises abgeschlossen sein.
Feuchtigkeit nach der Maissaat sorgt für schnell auflaufendes Unkraut, hier sollte der Pflanzenschutz früher erfolgen.
Bei Trockenheit kann es zu Minderwirkung kommen (mechanische Unkrautregulierung besser geeignet).
Herbizide sollen bei Staunässe, Trockenheit, Hitze od. Kälte mit Bedacht eingesetzt werden.

Soja:
Um die Bodenwirkung erfolgreich zu nutzen, sollte der Pflanzenschutz bei feuchten Böden erfolgen. Eine feinkrümelige Bodenbearbeitung ist auch von Vorteil.

Mind. 4 cm Saattiefe!

Wichtig: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei  RoundUP Behandlungen die Weg- und Feldränder, laut Gesetz nicht mitgespritzt werden dürfen!

Außerdem wird empfohlen RoundUP behandelte Flächen so schnell als möglich zu bearbeiten (2-3 Tage nach Behandlung).

Mit Totalherbizid behandelte Felder werden in der Öffentlichkeit sehr kritisch gesehen.

 

Resistenzen rechtzeitig vorbeugen:

In Zukunft wird es kaum neue Wirkmechanismen geben, deshalb ist ein vorbeugendes Resistenzmanagement sehr wichtig!

Tipps zur Vermeidung von Resistenzen:

  • Eine ausgewogene Fruchtfolge → Vielfalt ist die Zukunft!

  • Gelegentlicher Pflugeinsatz bei starkem Unkrautdruck.

  • Empfohlene Aufwandmengen nicht unterschreiten.

  • Richtigen Zeitpunkt für Pflanzenschutz wählen.

  • In einer Fruchtfolge Pflanzenschutzmittel mit verschiedenen Wirkmechanismen anwenden (HRAC Code beachten).

  • Mittel über die gesamte Fruchtfolge planen.

  • Wirkstoffe wechseln und Mittel mit hohem Wirkungsgrad verwenden.

  • Gräser zeitig bekämpfen, bei Wintergetreide wenn möglich im Herbst!

  • Stark entwickelte Gräser sind im Frühjahr im Getreide nicht mehr ausreichend bekämpfbar.

  • Bei hohem Unkrautdruck kann eine mechanische Maßnahme sinnvoll sein (Hacken, Striegeln).

  • Frühsaaten vermeiden

Wir bitten um rechtzeitige Voranmeldung!
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